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Gesunde Familien dank Selbstversorgung

In vielen ländlichen und indigenen Gemeinschaften Ecuadors tragen Frauen eine zentrale Verantwortung für die Ernährung und das Wohlergehen ihrer Familien. Gleichzeitig erschweren Armut, begrenzte wirtschaftliche Perspektiven und der eingeschränkte Zugang zu Märkten und Ressourcen eine nachhaltige Sicherung der Lebensgrundlagen. Das Projekt stärkt deshalb bäuerliche Familien in Ambato und Cayambe durch nachhaltige Landwirtschaft, die Diversifizierung der Produktion und bessere Vermarktungsmöglichkeiten. Besonders Frauen werden dabei unterstützt, ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Rolle zu stärken und damit zu einer besseren Ernährungssicherheit und Lebensqualität ihrer Familien beizutragen.

Hochwertige Bildung für Kinder aus armen Familien

Die Salesianer Don Boscos führen im ländlichen Dorf Nochchiyagama im Norden Sri Lankas die Don Bosco School of Excellence. Die Schule ermöglicht Kindern aus wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen, englischsprachigen Schulunterricht zu besuchen. So werden Türen zu vielseitigen Bildungs- und Berufsangeboten geöffnet.

Frauenförderung trägt zum Familieneinkommen bei und verändert dadurch die Gesellschaft

Frauen haben in Indien nach wie vor einen schwierigen Stand, insbesondere in den unteren Gesellschaftsschichten. Die Bildung von Mädchen wird als zweitrangig angesehen, denn sie heiraten früh, sind für den Haushalt zuständig und gehen einfachsten, schlecht bezahlten Arbeiten nach.

Überlebenshilfe für die Kriegsopfer in der Ukraine

Europa wurde seit dem Ausbruch des Ukrainekrieges vor die grosse Aufgabe gestellt, innerhalb kürzester Zeit für Millionen von Geflüchteten Unterkunft, Verpflegung, Versorgung und psychologische Betreuung zu organisieren.

Bildung und biologische Landwirtschaft schützt die Umwelt und fördert das Zusammenleben

Beitrag zum Umweltschutz, gesunder Ernährung, Schonung der Ressourcen und des Zusammenlebens durch Stärkung des Bewusstseins und Ausbildung lokaler Gemeinschaften in Themen wie respektvollem Umgang mit biologischer Vielfalt und biologischer Landwirtschaft.

Lebensumstände von Gefängnisinsassen verbessern

Das Gefängnis in Bo, Sierra Leone, wurde für rund 80 Personen gebaut, beherbergt jedoch heute über 300 Insassen. Die starke Überbelegung, unzureichende medizinische Versorgung sowie fehlende Hygiene- und Rehabilitationsangebote belasten die Lebensbedingungen der Gefangenen besonders stark. Jugendliche und Frauen gehören dabei zu den besonders vulnerablen Gruppen. Die Salesianer Don Boscos setzen sich seit Jahren für die Grundversorgung und den Schutz besonders verletzlicher Gefangener ein. Sie leisten Unterstützung in den Bereichen Ernährung, sauberes Wasser, medizinische Grundversorgung, Hygiene, Rechtsberatung und psychosoziale Begleitung. In der neuen Projektphase wird dieser Ansatz um gezielte Berufsbildungs- und Reintegrationsangebote erweitert. Durch Ausbildungen in Bereichen wie Schneiderei, Schuhmacherei, Handwerk, Seifenherstellung und grundlegenden Computerkenntnissen sollen Gefangene Fähigkeiten für die Zeit nach ihrer Entlassung erwerben. Ergänzend werden sie psychosozial begleitet und bei der Wiedereingliederung in ihre Familien und den Arbeitsmarkt unterstützt.

Selbstversorgung statt Abwanderung

Die Versorgung und die Qualität der Ernährung der Menschen wird dank optimierter Anbaumethoden, Gewächshäusern, einer Saatgutbank und den Verkauf von Produkten verbessert und reduziert die Abwanderung.

Gesunde Lebensweise, Beratung und Betreuung für Jugendliche

Health4Life ist ein Programm von Life Choices, das jungen Menschen in den Armenvierteln von Kapstadt eine gesunde Lebensweise vermittelt und das physische wie mentale Wohlergehen fördert.

Auf dem Weg zurück ins Leben

Ehemalige Kindersoldaten werden in einem eigens für sie konzipierten Programm ganzheitlich betreut, damit sie den Weg zurück in die Familie, die Gesellschaft und das Arbeitsleben meistern.

Medizinische und soziale Betreuung für Leprakranke Menschen

Das von den Salesianern Don Boscos geführte Sozialzentrum ist Wohnheim und Anlaufstelle für an Lepra erkrankte Menschen zugleich. Hier werden 38 Patienten stationär behandelt – gleichzeitig werden in anderen Gebäuden 100 HIV-infizierte Halb- und Vollwaisen betreut.

Órale – aus der Aussichtslosigkeit ins Berufsleben

In Mexiko sind überdurchschnittlich viele junge Menschen arbeitslos. Das Programm Órale nimmt sich ihrer an und eröffnet durch gezieltes Persönlichkeits- und Bewerbungscoaching Chancen für den Einstieg in den formellen Arbeitsmarkt.

Zufluchtsort der Hoffnung

Seit Mitte 2017 betreuen die Salesianer Don Boscos in der Siedlung Palabek südsudanesische Flüchtlinge. Sie haben ein breites Angebot zu Berufsbildung, Beschäftigung, Landwirtschaft, Konfliktlösung, Wiederaufforstung und Sensibilisierung in Umweltfragen und Seelsorge aufgebaut.

Unterernährten Kindern das Leben retten

Das Zentrum für unterernährte Kinder «Padre Luis» ist ein Mütter- und Eltern Beratungszentrum. Mit einem umfassenden Betreuungs- und Kursangebot vermittelt es umfassendes Wissen zur Verminderung von Fehl- und Unterernährung an Mütter und Eltern. Unterernährte Kinder werden rehabilitiert und gemeinsam mit den Müttern und Eltern wird umfassende Heilungs- und Präventionsarbeit geleistet.

Ohne Essen keine Zukunft

Die Situation der Gewalt in Haiti eskaliert seit Jahren immer mehr. In zwei der grössten Armenvierteln von Port-au-Princs - La Saline und Cité Soleil - führen die Salesianer Don Boscos die kleinen Schulen des Pater Bohnen (OPEPB). Dort wurden täglich zwischen 13 000 und 17 000 Kinder verpflegt, damit sie lernfähig sind und vom Schulbesuch profitieren konnten. Dies ist aktuell aus Sicherheitsgründen nur eingeschränkt möglich – die Salesianer Don Boscos tun das Möglichste, die Not der Menschen zu lindern.

Bildung und nahrhaftes Essen für eine gesunde Entwicklung

Im Sozialzentrum Amigos y Amigas de Domingo Savio werden täglich rund 630 Mädchen und Buben betreut. Sie stammen aus ärmsten Familien. Das Zentrum ist für sie eine Oase der Sicherheit, Ort des Lernens und vor allem, sie erhalten eine warme Mahlzeit.

Indigene stärken und ihnen Chancen ermöglichen

Die Shikari sind ein traditionelles Nomadenvolk. Um den Shikari Zugang zur indischen Gesellschaft zu eröffnen, gibt es für die Kinder verschiedene Bildungsangebote sowie Berufs- und Sensibilisierungskurse für die Eltern.

Eine sichere Oase für Strassenkinder

Kinder und Jugendliche, die auf der Strasse leben, sind besonderen Gefahren und Belastungen ausgesetzt. In den Don-Bosco-Zentren in Wau und Kuajok im Südsudan finden sie Schutz, Betreuung und Unterstützung. Sie erhalten Zugang zu Unterkunft, Mahlzeiten, medizinischer und psychosozialer Betreuung sowie Bildung und beruflicher Ausbildung. Die Kinder werden individuell begleitet und, wenn möglich, bei der Rückkehr in ihre Familien unterstützt. So erhalten die Kinder neue Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben.

Ein Zuhause für HIV-infizierte Kinder und Jugendliche

Das Leben für Kinder und Jugendliche, die das HI-Virus in sich tragen ist sehr hart. Sie wurden oft durch kranke Familienmitglieder mit dem Virus angesteckt. Fast die Hälfte der Infizierten verlieren ihre Eltern bis zu ihrem 15. Lebensjahr.