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Bildung statt Ausgrenzung

In Tirana, Albanien, sind viele Kinder aus Roma- und ägyptischen Familien von Armut und Ausgrenzung bedroht. Es besteht die Gefahr, dass sie, aus dem Schulsystem fallen. Das Don-Bosco-Zentrum stärkt sie mit Bildung, Sport und Kultur. Dadurch eröffnen sich Chancen für die Zukunft.

Village Lakou Bosco – Bildung, Solidarität und Abenteuer

Vor 150 Jahren entsandte Don Bosco die ersten Missionare nach Patagonien, Argentinien, um an der Seite der Schwächsten zu wirken. Die Salesianer Don Boscos setzen diese Tradition auch in Guadeloupe fort. Symbolisch wird dieses solidarische Engagement bei der «Mini Transat 2025» sichtbar.

Verbesserung der Gesundheit indigener Kinder

In Cayambe, Ecuador, verbessert Don Bosco mit Gesundheitsangeboten, der Einführung von Familiengärten und Bildung die Lebensbedingungen indigener Kinder und fördert Ernährungssicherheit.

Lernen, wachsen, geschützt sein

Die Salesianer Don Boscos unterstützen in Tamil Nadu täglich 3000 Kinder mit Nachhilfeunterricht, Kinderschutzmassnahmen und der Vermittlung von Soft Skills. Sie lernen, entwickeln Selbstvertrauen, wachsen sicher auf, bleiben in der Schule und bekommen dadurch Chancen für ein selbstbestimmtes Leben.

Landwirtschaft für das Leben

Agricultura para la Vida – Landwirtschaft für das Leben – stärkt in El Molinete, Venezuela, die Landwirtschaft als Lebensgrundlage. Das Projekt fördert Ausbildung, nachhaltige Produktion, Jugend-Empowerment und die lokale Entwicklung im Zentrum der Salesianer Don Boscos.

Fussball als Brücke zurück ins Leben

Im Sportclub «KSK Don Bosco» der Salesianer Don Boscos finden Menschen mit Beeinträchtigungen einen Ort, an dem nicht ihre Schwierigkeiten im Vordergrund stehen, sondern ihre Fähigkeiten. Im gemeinsamen Training und Spiel entsteht Schritt für Schritt Vertrauen in den eigenen Körper, ins Team und in die Zukunft. Vom 7. bis 9. August 2026 nahm im Rahmen des Projekts das Amputeeteam des Vereins am International Inclusion Cup in St. Gallen teil. Der Sport überwindet Grenzen, ermöglicht Begegnungen und macht Inklusion konkret erlebbar.

Nothilfe Erdbeben Venezuela

Nach den schweren Erdbeben vom 24. Juni 2026 leisten die Salesianer Don Boscos gemeinsam mit ihren Partnern Soforthilfe für besonders betroffene Familien und stärken lokale Einrichtungen in Caracas und La Guaira.

Nothilfe nach der Sturzflut Nepal

Nach der verheerenden Sturzflut vom 26. August 2026 leisten die Salesianer Don Boscos in Nepal gemeinsam mit ihren Partnern Soforthilfe für die besonders betroffene Familien.

Gewaltprävention und wirtschaftliche Stärkung von alleinerziehenden Müttern

Buenaventura ist von grossen sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten geprägt. Mehr als 60 % der Bevölkerung leben in monetärer Armut. Der bewaffnete Konflikt, Gewalt und unterbrochene Bildungswege belasten viele Familien und erschweren insbesondere Kindern, Jugendlichen und alleinerziehenden Müttern den Alltag. Unser Projekt setzt genau hier an. Im Mittelpunkt stehen 200 Kinder und Jugendliche sowie 740 alleinerziehende Mütter, die Unterstützung und neue Perspektiven erhalten sollen.

Nachschulprogramm für Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Autismus-Spektrum-Störungen

In Moldau fehlt es an inklusiven Bildungsangeboten, insbesondere für Kinder mit Lern- oder Autismus-Spektrum-Störungen. Die Fundatia Don Bosco leistet wertvolle Hilfsangebote und bindet Eltern und Betreuer ein.

Bildung und Berufsbildung als Hebel für nachhaltige Perspektiven junger Menschen

In den prekären Stadtteilen Guayaquils, die von Armut, Gewalt und fehlenden Zukunftsperspektiven geprägt sind, erhalten Kinder, Jugendliche und Erwachsene neue Chancen. Das Projekt verbindet berufliche Ausbildung, schulische Förderung und psychosoziale sowie sportliche und kreative Angebote, um Bildung, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe nachhaltig zu stärken.

Hilfe nach schwerem Erdbeben in Myanmar

Auch die Salesianer Don Boscos waren vom schweren Erdbeben am 28. März 2025 betroffen: Verschiedene ihrer Gebäude – darunter das Strassenkinderheim in Mandalay – wurden beschädigt und drei Personen leicht verletzt. Unterdessen konnte die Unterkunft für rund 60 ehemalige Strassenkinder wiederaufgebaut und damit ein sicheres und stabiles Zuhause für die Jungen geschaffen werden. Die Nothilfe geht aber noch weiter, denn der Bedarf bleibt gross.

Essen für kriegsvertriebene Kinder

Der Krieg in der Demokratischen Republik Kongo bringt grosses Leid. Seit 2022 versorgen die Salesianer Don Boscos 4178 Haushalte mit dem Lebensnotwendigsten. In der erneuten Krise werden zusätzlich 1500 Kinder täglich mit Essen versorgt, um Mangelernährung vorzubeugen.

Bethlehem – Brot in Zeiten des Kriegs

Dieses Projekt ermöglicht im Heiligen Land die kostenlose Verteilung von Brot an 110 mittellose Familien und acht Sozialeinrichtungen, die sich um rund 150 Waisen und Menschen mit Behinderungen kümmern.

Inklusive Frühbildung für Flüchtlingskinder

Seit Mitte 2017 betreuen die Salesianer Don Boscos in der Siedlung Palabek südsudanesische Flüchtlinge und die ortsansässige Bevölkerung. Bildung und Schutz, insbesondere für verletzliche Gruppen wie Kinder mit Behinderungen, sind eine dringende Notwendigkeit.

Nothilfe für Überschwemmungsopfer

Der Katastrophen-Nothilfefonds der Don Bosco Jugendhilfe Weltweit ermöglicht rasche und unbürokratische Hilfe in den betroffenen Krisengebieten. Im Jahr 2024 wurde über diesen Fonds ein Nothilfeprojekt nach einer Unwetterkatastrophe in Sri Lanka unterstützt. Seit Ende 2025 unterstützt wird über diesen Fonds ein Hilfsprojekt nach schweren Überschwemmungen in Nepal.

Bessere psychische Gesundheit für benachteiligte Kinder

Dieses Projekt zielt darauf ab, die psychische Gesundheit benachteiligter Kinder durch einen umfassenden und gemeinschaftsorientierten Ansatz zu fördern: Durch Aufklärung, Bildung, Beratung, und Mentoring von Eltern, Lehrpersonen und Gemeinschaften.

Schule für die Kinder – Ausbildung für die Mütter

In Bukavu im Osten der Demokratischen Republik Kongo, leben die Menschen dicht gedrängt in einfachen Unterkünften. Viele von ihnen sind Flüchtlinge. Aufgrund der prekären Lebensumstände gehen viele Kinder nicht zur Schule – für die Eltern gibt es keine Verdienstmöglichkeiten.