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Verbesserung der Gesundheit indigener Kinder

In Cayambe, Ecuador, verbessert Don Bosco mit Gesundheitsangeboten, der Einführung von Familiengärten und Bildung die Lebensbedingungen indigener Kinder und fördert Ernährungssicherheit.

Landwirtschaft für das Leben

Agricultura para la Vida – Landwirtschaft für das Leben – stärkt in El Molinete, Venezuela, die Landwirtschaft als Lebensgrundlage. Das Projekt fördert Ausbildung, nachhaltige Produktion, Jugend-Empowerment und die lokale Entwicklung im Zentrum der Salesianer Don Boscos.

Fussball als Brücke zurück ins Leben

Im Sportclub «KSK Don Bosco» der Salesianer Don Boscos finden Menschen mit Beeinträchtigungen einen Ort, an dem nicht ihre Schwierigkeiten im Vordergrund stehen, sondern ihre Fähigkeiten. Im gemeinsamen Training und Spiel entsteht Schritt für Schritt Vertrauen in den eigenen Körper, ins Team und in die Zukunft. Vom 7. bis 9. August 2026 nahm im Rahmen des Projekts das Amputeeteam des Vereins am International Inclusion Cup in St. Gallen teil. Der Sport überwindet Grenzen, ermöglicht Begegnungen und macht Inklusion konkret erlebbar.

Bethlehem – Brot in Zeiten des Kriegs

Dieses Projekt ermöglicht im Heiligen Land die kostenlose Verteilung von Brot an 110 mittellose Familien und acht Sozialeinrichtungen, die sich um rund 150 Waisen und Menschen mit Behinderungen kümmern.

Inklusive Frühbildung für Flüchtlingskinder

Seit Mitte 2017 betreuen die Salesianer Don Boscos in der Siedlung Palabek südsudanesische Flüchtlinge und die ortsansässige Bevölkerung. Bildung und Schutz, insbesondere für verletzliche Gruppen wie Kinder mit Behinderungen, sind eine dringende Notwendigkeit.

Bessere psychische Gesundheit für benachteiligte Kinder

Dieses Projekt zielt darauf ab, die psychische Gesundheit benachteiligter Kinder durch einen umfassenden und gemeinschaftsorientierten Ansatz zu fördern: Durch Aufklärung, Bildung, Beratung, und Mentoring.

Bildung und biologische Landwirtschaft schützt die Umwelt und fördert das Zusammenleben

Beitrag zum Umweltschutz, gesunder Ernährung, Schonung der Ressourcen und des Zusammenlebens durch Stärkung des Bewusstseins und Ausbildung lokaler Gemeinschaften in Themen wie respektvollem Umgang mit biologischer Vielfalt und biologischer Landwirtschaft.

Lebensumstände von Gefängnisinsassen verbessern

Die Kleinkriminalität in Sierra Leone ist nach dem Bürgerkrieg im Jahr 2002 stark angestiegen. Die wirtschaftliche Lage und die familiäre Situation führte viele Personen, darunter auch viele Jugendliche, in die Kriminalität. Die Regierung reagierte mit der Verhaftung von kleinkriminellen Jugendlichen, was zu einer Überfüllung in den Gefängnissen führte. Mittlerweile leben im Gefängnis in Bo, welches für 80 Personen gebaut wurde, über 300 Personen. Es fehlt an Platz, Hygiene-Produkten, der nötigen Ausstattung bzw. Infrastruktur und an medizinischem Personal. Damit besonders verletzliche Personen in diesem Umfeld nicht untergehen, haben sich die Salesianer Don Boscos (SDB) ihrer angenommen. Sie sind die ersten und einzigen, die den Insassen des Bo-Gefängnisses täglich ganzheitliche humanitäre Unterstützung bieten, einschliesslich Nahrung und Zugang zu sauberem Wasser, medizinischer Versorgung, Kleidung, rechtlicher Beratung und psychosoziale Unterstützung. Sie setzen sich dafür ein, dass insbesondere Minderjährige, Kranke und Schwache, und neu auch weibliche Gefangene, die im Gefängnis in Bo in einem anderen Trakt inhaftiert sind, unter menschenrechtskonformen Bedingungen leben können. Das vorliegende Projekt will dazu beitragen, die Lebensbedingungen der dieser Personen zu verbessern und ihnen eine Chance auf ein sicheres Leben nach dem Gefängnisaufenthalt zu ermöglichen. Dazu ist in der neuen Projektphase der Start von Berufsbildungsangeboten vorgesehen, damit die Gefangenen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt nach Haftentlass zu verbessern können.

Gesunde Lebensweise, Beratung und Betreuung für Jugendliche

Health4Life ist ein Programm von Life Choices, das jungen Menschen in den Armenvierteln von Kapstadt eine gesunde Lebensweise vermittelt und das physische wie mentale Wohlergehen fördert.

Medizinische und soziale Betreuung für Leprakranke Menschen

Das von den Salesianern Don Boscos geführte Sozialzentrum ist Wohnheim und Anlaufstelle für an Lepra erkrankte Menschen zugleich. Hier werden 38 Patienten stationär behandelt – gleichzeitig werden in anderen Gebäuden 100 HIV-infizierte Halb- und Vollwaisen betreut.

Unterernährten Kindern das Leben retten

Das Zentrum für unterernährte Kinder «Padre Luis» ist ein Mütter- und Eltern Beratungszentrum. Mit einem umfassenden Betreuungs- und Kursangebot vermittelt es umfassendes Wissen zur Verminderung von Fehl- und Unterernährung an Mütter und Eltern. Unterernährte Kinder werden rehabilitiert und gemeinsam mit den Müttern und Eltern wird umfassende Heilungs- und Präventionsarbeit geleistet.

Ohne Essen keine Zukunft

Die Situation der Gewalt in Haiti eskaliert seit Jahren immer mehr. In zwei der grössten Armenvierteln von Port-au-Princs - La Saline und Cité Soleil - führen die Salesianer Don Boscos die kleinen Schulen des Pater Bohnen (OPEPB). Dort wurden täglich zwischen 13 000 und 17 000 Kinder verpflegt, damit sie lernfähig sind und vom Schulbesuch profitieren konnten. Dies ist aktuell aus Sicherheitsgründen nur eingeschränkt möglich – die Salesianer Don Boscos tun das Möglichste, die Not der Menschen zu lindern.

Bildung und nahrhaftes Essen für eine gesunde Entwicklung

Im Sozialzentrum Amigos y Amigas de Domingo Savio werden täglich rund 630 Mädchen und Buben betreut. Sie stammen aus ärmsten Familien. Das Zentrum ist für sie eine Oase der Sicherheit, Ort des Lernens und vor allem, sie erhalten eine warme Mahlzeit.

Indigene stärken und ihnen Chancen ermöglichen

Die Shikari sind ein traditionelles Nomadenvolk. Um den Shikari Zugang zur indischen Gesellschaft zu eröffnen, gibt es für die Kinder verschiedene Bildungsangebote sowie Berufs- und Sensibilisierungskurse für die Eltern.

Ein Zuhause für HIV-infizierte Kinder und Jugendliche

Das Leben für Kinder und Jugendliche, die das HI-Virus in sich tragen ist sehr hart. Sie wurden oft durch kranke Familienmitglieder mit dem Virus angesteckt. Fast die Hälfte der Infizierten verlieren ihre Eltern bis zu ihrem 15. Lebensjahr.

Umfassende Betreuung für Mädchen und junge Frauen

Mädchen und junge Frauen in Mexiko sind grossen Risiken ausgesetzt. Sie haben oft schon Hunger, Misshandlung, sexuellen Missbrauch und Gewalt erlebt. Um wieder gesund zu werden, brauchen sie besondere Begleitung – therapeutisch, emotional und pädagogisch.

Strassenkinderzentrum LAKAY

Armut, Hunger, familiäre Gewalt veranlassen viele Kinder in Haiti ihr Elternhaus zu verlassen. Aufgegeben von Familien und Gesellschaft führen sie ein schutzloses Leben auf der Strasse - ohne Perspektiven für ihr Leben.

Schutz für misshandelte Mädchen

Im Mädchenschutzhaus Don Bosco Fambul erhalten missbrauchte minderjährige Mädchen Schutz, Zuflucht, Nahrung und medizinische Betreuung. Sie wurden Opfer von körperlichem, emotionalem oder sexuellem Missbrauch.