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Bildung statt Ausgrenzung

In Tirana, Albanien, sind viele Kinder aus Roma- und ägyptischen Familien von Armut und Ausgrenzung bedroht. Es besteht die Gefahr, dass sie, aus dem Schulsystem fallen. Das Don-Bosco-Zentrum stärkt sie mit Bildung, Sport und Kultur. Dadurch eröffnen sich Chancen für die Zukunft.

Village Lakou Bosco – Bildung, Solidarität und Abenteuer

Vor 150 Jahren entsandte Don Bosco die ersten Missionare nach Patagonien, Argentinien, um an der Seite der Schwächsten zu wirken. Die Salesianer Don Boscos setzen diese Tradition auch in Guadeloupe fort. Symbolisch wird dieses solidarische Engagement bei der «Mini Transat 2025» sichtbar.

Lernen, wachsen, geschützt sein

Die Salesianer Don Boscos unterstützen in Tamil Nadu täglich 3000 Kinder mit Nachhilfeunterricht, Kinderschutzmassnahmen und der Vermittlung von Soft Skills. Sie lernen, entwickeln Selbstvertrauen, wachsen sicher auf, bleiben in der Schule und bekommen dadurch Chancen für ein selbstbestimmtes Leben.

Gewaltprävention und wirtschaftliche Stärkung von alleinerziehenden Müttern

Buenaventura ist von grossen sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten geprägt. Mehr als 60 % der Bevölkerung leben in monetärer Armut. Der bewaffnete Konflikt, Gewalt und unterbrochene Bildungswege belasten viele Familien und erschweren insbesondere Kindern, Jugendlichen und alleinerziehenden Müttern den Alltag. Unser Projekt setzt genau hier an. Im Mittelpunkt stehen 200 Kinder und Jugendliche sowie 740 alleinerziehende Mütter, die Unterstützung und neue Perspektiven erhalten sollen.

Nothilfe für Überschwemmungsopfer

Der Katastrophen-Nothilfefonds der Don Bosco Jugendhilfe Weltweit ermöglicht rasche und unbürokratische Hilfe in den betroffenen Krisengebieten. Im Jahr 2024 wurde über diesen Fonds ein Nothilfeprojekt nach einer Unwetterkatastrophe in Sri Lanka unterstützt. Seit Ende 2025 unterstützt wird über diesen Fonds ein Hilfsprojekt nach schweren Überschwemmungen in Nepal.

Gesunde Familien dank Selbstversorgung

In vielen ländlichen und indigenen Gemeinschaften Ecuadors tragen Frauen eine zentrale Verantwortung für die Ernährung und das Wohlergehen ihrer Familien. Gleichzeitig erschweren Armut, begrenzte wirtschaftliche Perspektiven und der eingeschränkte Zugang zu Märkten und Ressourcen eine nachhaltige Sicherung der Lebensgrundlagen. Das Projekt stärkt deshalb bäuerliche Familien in Ambato und Cayambe durch nachhaltige Landwirtschaft, die Diversifizierung der Produktion und bessere Vermarktungsmöglichkeiten. Besonders Frauen werden dabei unterstützt, ihre wirtschaftliche und gesellschaftliche Rolle zu stärken und damit zu einer besseren Ernährungssicherheit und Lebensqualität ihrer Familien beizutragen.

Überlebenshilfe für die Kriegsopfer in der Ukraine

Europa wurde seit dem Ausbruch des Ukrainekrieges vor die grosse Aufgabe gestellt, innerhalb kürzester Zeit für Millionen von Geflüchteten Unterkunft, Verpflegung, Versorgung und psychologische Betreuung zu organisieren.

Bildung und biologische Landwirtschaft schützt die Umwelt und fördert das Zusammenleben

Beitrag zum Umweltschutz, gesunder Ernährung, Schonung der Ressourcen und des Zusammenlebens durch Stärkung des Bewusstseins und Ausbildung lokaler Gemeinschaften in Themen wie respektvollem Umgang mit biologischer Vielfalt und biologischer Landwirtschaft.

Medizinische und soziale Betreuung für Leprakranke Menschen

Das von den Salesianern Don Boscos geführte Sozialzentrum ist Wohnheim und Anlaufstelle für an Lepra erkrankte Menschen zugleich. Hier werden 38 Patienten stationär behandelt – gleichzeitig werden in anderen Gebäuden 100 HIV-infizierte Halb- und Vollwaisen betreut.

Unterernährten Kindern das Leben retten

Das Zentrum für unterernährte Kinder «Padre Luis» ist ein Mütter- und Eltern Beratungszentrum. Mit einem umfassenden Betreuungs- und Kursangebot vermittelt es umfassendes Wissen zur Verminderung von Fehl- und Unterernährung an Mütter und Eltern. Unterernährte Kinder werden rehabilitiert und gemeinsam mit den Müttern und Eltern wird umfassende Heilungs- und Präventionsarbeit geleistet.

Ohne Essen keine Zukunft

Die Situation der Gewalt in Haiti eskaliert seit Jahren immer mehr. In zwei der grössten Armenvierteln von Port-au-Princs - La Saline und Cité Soleil - führen die Salesianer Don Boscos die kleinen Schulen des Pater Bohnen (OPEPB). Dort wurden täglich zwischen 13 000 und 17 000 Kinder verpflegt, damit sie lernfähig sind und vom Schulbesuch profitieren konnten. Dies ist aktuell aus Sicherheitsgründen nur eingeschränkt möglich – die Salesianer Don Boscos tun das Möglichste, die Not der Menschen zu lindern.

Strassenkinderzentrum LAKAY

Armut, Hunger, familiäre Gewalt veranlassen viele Kinder in Haiti ihr Elternhaus zu verlassen. Aufgegeben von Familien und Gesellschaft führen sie ein schutzloses Leben auf der Strasse - ohne Perspektiven für ihr Leben.